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Grundsatz der Einzelbewertung im neuen Rechnungslegungsrecht

18. Jul, 2014

Gemäss dem neuen Rechnungslegungsrecht gilt, dass Aktiven und Verbindlich­kei­ten in der Regel einzeln bewertet werden, falls sie aufgrund ihrer Gleich­ar­tig­keit für die Bewertung nicht als Gruppe zusammengefasst werden können.

Somit müssen Immobilien und Beteiligungen einzeln bewerten werden. In der Folge ist es nicht mehr möglich, bei Gruppenbewertungen Minderwerte mit den Mehrwerten anderer Liegenschaften oder Beteiligungen zu verrechnen. Die zu­sätzlichen Abschreibungen werden steuerwirksam zum Zeitpunkt der Um­stel­lung des Unternehmens auf die Vorschriften des neuen Rechnungslegungsrechts.

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